Werde Fan! 

Folge uns auf Facebook

 

 

Neueste Beiträge:

        

Aktuell sind 15 Gäste und keine Mitglieder online

 

zooplus Button 2
  
  
WetterOnline
Das Wetter für
Bodenmais

 

Fehlverhalten / Problemverhalten
 
 

Heutzutage sind in der Hundeerziehung die Begriffe Fehlverhalten und/oder Problemverhalten überall zu lesen. Was uns diese Worte verdeutlichen sollten, allerdings nicht. Was also bedeuten sie überhaupt?

Sie sagen aus, dass der Hund oder dessen Verhalten aus Sicht des Menschen auf alle Fälle schon mal auffällig ist.

 

 

Fehlverhalten ist jene Verhaltensweise, die eine negative Abweichung vom normal zu erwartenden Verhalten darstellt, mit der man aber, wenn man es nicht all zu genau nimmt, noch leben kann. Die Gefahr dabei ist nur, dass die Grenze zwischen Fehl- und Problemverhalten fliessend und nicht immer leicht zu erkennen ist.

 

 

Problemverhalten lässt sich als Verhalten beschreiben, dass auf Hund und Halter bzw. seine Umwelt über einen längeren Zeitraum belastend, extrem störend und gefährlich wirkt. Ein Verhalten also, dass in seiner Art und Intensität in keinster Weise der jeweiligen Situation angepasst erscheint. Durch ein solch auffälliges Verhalten ist sowohl die Enwicklung des Hundes, als auch die Entwicklung der Mensch-Hund-Teamarbeit stark behindert oder macht sie gar unmöglich. Daraus schlussfolgernd erklärt sich offensichtlich auch der Begriff Problemhund. Ein Problemhund ist jener Hund, mit dem sowohl sein Besitzer, als auch seine tierische und menschliche Umwelt ein Problem hat.
Probleme mit dem Hund entstehen niemals von heut auf morgen. Sie entwickeln sich immer schleichend und recht unauffällig. Aber bedenken Sie, Ihr Hund kann sein Verhalten nicht alleine ändern, Sie müssen ihn "lesen" können, seine Verhaltensveränderungen erkennen und Ihr Verhalten und Ihre Einstellung zum Hund ändern. 

Dazu müssen Sie wie gesagt Ihren Hund in seiner Körpersprache und seiner Gestik und Mimik verstehen lernen, denn nur wer seinen Hund richtig lesen kann, ist auch in der Lage, mit ihm richtig und artgerecht umzugehen.

 

 

Folgende Verhaltensweisen ihres Hundes sollte Sie zum Nachdenken anregen:

 

  • der Hund ist unaufmerksam oder unsicher
  • er zieht ständig an der Leine
  • er kontrolliert sie auf Schritt und Tritt (was Sie vielleicht Liebe, Treue und Anhänglichkeit nennen)
  • er hetzt und jagt
  • er frisst allen Unrat, welchen er draussen findet
  • er stiehlt Ihnen alles vom Tisch
  • er ist unverträglich mit Menschen oder Artgenossen
  • er gehorcht ihnen einfach nicht
  • er knurrt Sie an
  • er will nicht alleine bleiben
  • er fordert nachhaltig Aufmerksamkeit
  • u.s.w.

 

 

Wenn Ihnen diese oder ähnliche Beispiele bekannt vorkommen, dann sollten Sie uns kontaktieren. Wir helfen Ihnen bei der Behebung Ihrer Probleme. Schauen Sie nicht weg und reden Sie nichts schön.

Stellen sie sich der Aufgabe! Ihr Hund wird es Ihnen danken.

 

 
 
Joomla-Template by guenstige.shop-stadt.de & go-windows.de