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Erfolg oder nicht?




Ob ein Hundefreund mit seinem Vierbeiner in absehbarer Zeit mit seinen Besuchen in der Hundeschule zum Erfolg kommt oder nicht, hängt von einigen Faktoren ab, über die wir hier gerne aufklären wollen.
 
Immer mal wieder hört man bei Gesprächen unter Hundehaltern, "Ich war nun schon in zwei oder gar drei Hundeschulen, aber irgendwie taugen die alle nichts". Kann das wirklich sein? Doch eher nicht!
Nichts leichter, als den Mißerfolg auf die Hundeschule zu schieben, um damit sein eigentlich schlechtes Gewissen zu beruhigen. Vielmehr sollte doch jedem Hundefreund klar sein, dass die eine Stunde Training pro Woche in der Hundeschule nur eine Anleitung sein kann, um zu Hause bei jeder Gelegenheit alleine weiter zu üben und das Erlernte zu festigen.
 
Noch schlimmer ist es, wenn Hundefreunde nur gelegentlich in sehr unregelmäßigen Abständen zum Training in die Hundeschule kommen, und sich dann wundern, dass es nicht so recht vorwärts geht. Zu allem Übel ist dann auch noch sofort offensichtlich, dass auch zu Hause nicht mit dem Vierbeiner geübt wurde. In solchen Fällen ist dann leider schon abzusehen, dass weder der Hund noch sein Mensch lange Freude an den Hundeschulen-Besuchen haben werden.
 
Leider gibt es (zum Glück eher selten)  auch Hundefreunde, die viel zu schnell, bei den kleinsten Problemchen, oder weil sie sich momentan gerade unter- oder überfordert fühlen, die Flinte ins Korn werfen und dabei leider viel zu schnell vergessen, wie sie sich bis dato über Lernerfolge gefreut haben.
 
Um es klar und unmißverständlich zu sagen, wenn der Mensch nicht dazu bereit ist umzudenken, für Neues offen zu sein und es auch annehmen und umsetzen zu wollen, und der Hundeschule und ihren Trainern in allen Situationen zu vertrauen, dann wird sich der Hund nicht weiter entwickeln und auf einem Minimal/Teilerfolg oder gar Mißerfolg stehen bleiben. Ganz egal wie viele Hundeschulen derjenige besuchen wird. 
 

 

Das es auch anders geht, zeigen Hundefreunde, die gewillt sind, Zeit, Lust sowie Liebe und letztlich auch Geld in sich und ihren Hund zu investieren.

Dabei handelt es sich um diejenigen Hundefreunde, die sich nicht mit Standartkommandos wie Sitz und Platz zufrieden geben, sondern alle Veranlagungen und Stärken ihres Hundes fördern wollen und möglichst alle Übungsstunden, Kurse, Stadtgänge und Themenabende besuchen. 

 
 
Bitte denkt daran, nur ein Hund der "arbeiten" darf, der Aufgaben erfüllen und sich zusammen mit seinem Menschen über Lernerfolge freuen darf, ist ein glücklicher Hund.
Ein Hund, dessen Dasein nur aus Schlafen, Fressen und "Würschdeln" besteht, ist ein sehr armer Hund. Da hilft auch das ganze Laufen ohne Leine nichts.
 
Wir hoffen, mit diesem Beitrag den einen oder anderen Hundehalter doch zum Nachdenken angeregt zu haben.
 
Das Pfotenteam wünscht euch allen eine gute Zeit. 
 
 
 
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